Job
Wiedereinstieg ins Berufsleben
Immer wieder stellt sich die Frage, wie komme ich finanziell über die Runden?
Welche Möglichkeiten habe ich zu einem Wiedereinstieg in den Beruf?
Erst kürzlich ist ein Artikel in der Zeitung erschienen über
familienfreundliche Arbeitsstellen z.B. Betriebskindergärten.
Hierzu möchte ich mal einige Beispiele aufzählen:
Aktuelle Informationen rund um den Wiedereinstieg in den Job:
Von der Teilzeitarbeit bis zum Bügelservice
Firmen werden zunehmend familienfreundlicher!
Bislang ist es in Deutschland nicht einfach, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
Oft ist es für Beteiligte nicht möglich, eine Beschäftigung aufzunehmen, da sie keine Betreuungsmöglichkeiten
für Ihre Kinder haben.
Immer mehr Firmen setzen sich für Familienfreundliche Arbeitsplätze ein.
Ein konkretes Beispiel ist die WELEDA-AG in Schwäbisch-Gmünd.
Der Hersteller von Arzneimitteln und Körperpflege versucht mit vielen Maßnahmen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.
Dort werden die Kinder der Mitarbeiter im betriebseigenen Waldorf-Kindergarten betreut. Teilzeitbeschäftigung ist somit kein Problem.
Aus diesem Grund wurde WELEDA auch letztes Jahr von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet.
Familienfreundliche Personalpolitik wird auch bei der ZF-Lenksysteme GmbH in Schwäbisch-Gmünd sehr groß geschrieben. Die Angestellten haben die Möglickeit erst um 10 Uhr mit ihrer Arbeit zu beginnen und die Kernarbeitszeiten hat man bei ZF auch abgeschafft. So können die Mitarbeiter Familie und Beruf besser in Einklang bringen. Entscheidend dabei sei, dass sie ihre 35- oder 40-Stunden-Verträge erfüllten.
Bei der ZF gibt es auch Telearbeitsplätze. Einmal die Woche ist Anwesenheitspflicht.
Ein weiteres Beispiel ist der Sportartikelhersteller Vaude aus Tettnang.
Sie haben ein betriebseigenes Kinderhaus eingerichtet. Dort werden nicht nur die Kinder der Mitarbeiter sondern auch betriebsfremde Kinder betreut. Ganztätig- und auch schon ab dem Krabbelalter.
Die Investitionskosten und die laufenden betriebskosten zahlt Vaude, die Personalkosten finanzieren sich über Elternbeiträge sowie Stadt und Land.
Eine Alternative zu alldem kann die Vermittlung von Tagesmüttern, die Unterstützung von Elterninitiativen oder ein Familienservice sein, der bei Krankheit oder auch bei Dienstreisen sog. "Notmütter" organisiert.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.beruf-und-familie.de
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